Gotthold Ephraim Lessing

Porträt von Gotthold Ephraim Lessing
Bildquelle: Wikipedia

geboren:

gestorben:

Ort(e):



22.01.1729

15.02.1781

Kamenz (Lausitz, Deutschland)



Biografie

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Übersicht über die Werke

Briefe, die neuste Literatur betreffend, 1758, Schrift zur Literatur
Emilia Galotti, 1757, Drama
Minna von Barnhelm, 1769, Drama
Nathan der Weise, 1779, Drama

Zitate

Beide schaden sich selbst: der, der zu viel verspricht und der, der zu viel erwartet.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Das kleinste Kapital eigener Erfahrung ist mehr wert als Millionen fremder Erfahrungen.
(Quelle: Wissenschaft im Zitat, s. Quellenverzeichnis)

Das wahre Genie arbeitet gleich einem reißenden Strome sich selbst seinen Weg durch die größten Hindernisse.
(Quelle: Wissenschaft im Zitat, s. Quellenverzeichnis)

Der Endzweck der Wissenschaft ist Wahrheit, der Endzweck der Künste hingegen Vergnügen.
(Quelle: Wissenschaft im Zitat, s. Quellenverzeichnis)

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Der Wunder höchstes ist,
Dass uns die wahren, echten Wunder
so Alltäglich werden können,
werden sollen.
(Quelle: Nathan der Weise, Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate, s. Quellenverzeichnis)

Die Dienste der Großen sind gefährlich und lohnen der Mühe, des Zwanges, der Erniedrigung nicht, die sie kosten.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Die erste Stufe der Weisheit bedeutet, das Falsche einzusehen, die zweite, das Wahre zu erkennen.
(Quelle: Wissenschaft im Zitat, s. Quellenverzeichnis)

Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen - doch selten etwas Besseres.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Ein Titel muß kein Küchenzettel sein, je weniger er von dem Inhalte verrät, desto besser ist er.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Frauenzimmerchen, Frauenzimmerchen!
(Quelle: Minna von Barnhelm)

Kein Mensch muß müssen.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf.
(Quelle: Verse für Gästebuch und Poesiealbum, s. Quellenverzeichnis)

Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.
(Quelle: Verse für Gästebuch und Poesiealbum, s. Quellenverzeichnis)

Wer überlegt, der sucht Bewegungsgründe, nicht zu dürfen.
(Quelle: www.zitate.eu/de)

Wer Freunde sucht, ist sie zu finden wert; wer keine hat, hat keine begehrt.
(Quelle: Verse für Gästebuch und Poesiealbum, s. Quellenverzeichnis)

Wie manches würde in der Theorie unwidersprechlich scheinen, wenn es dem Genie nicht gelungen wäre, das Widerspiel durch die Tat zu beweisen.
(Quelle: Wissenschaft im Zitat, s. Quellenverzeichnis)


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